Magdalena Böttger
Listenplatz: 15
Wohnort: Nieder-Beerbach
Alter: 44 Jahre
Mein Thema
Entbürokratisierung
Regulierungen und Papierkram nehmen immer mehr zu. Sozialleistungen zu beantragen ist ein Vollzeitjob. Im Fall von Krankheit und Pflegebedürftigkeit Hilfe zu erhalten ist ein absurder Papierkrieg. Wenn man sein Haus energetisch sanieren will, oder im Bestand zusätzlichen Wohnraum schaffen will, sind die Prozesse von Genehmigung und Fördermittelbewilligung viel zu aufwändig.
Einige meiner Ideen hierzu
Vereinfachung und Standardisierung. Nicht jedes mögliche Risiko ausschließen. Digitalisierung hilft, aber man darf nicht alle komplizierten bürokratischen Prozesse einfach digital nachbauen. Vertretung der kommunalen Anforderungen gegenüber Land und Bund.
Satzungen an Mustersatzungen orientieren. Pragmatische Digitalisierung mit Fokus auf Arbeitserleichterung für die Verwaltung und einfache Benutzbarkeit für die Bürger. WLAN und smarte Buchungstools in den Bürgerhäusern.
Meine Motivation
Bei der ehrenamtlichen Flüchtlingshilfe und bei der häuslichen Pflege habe ich selbst erfahren, wie schwierig es ist, durch den bürokratischen Dschungel zu navigieren, um die vorgesehenen Hilfen auch nutzen zu können. Es trifft dadurch immer die Schwächsten der Gesellschaft und überfordert genauso die Menschen auf der anderen Seite des Schreibtischs, in den Ämtern.















